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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 19:07:33 +0100</pubDate><lastBuildDate>Mon, 16 Mar 2026 19:07:33 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://sanktbartholomaeus-brk.de/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-70829</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 17:42:29 +0100</pubDate><title>Ostertage für Kinder auf dem Volkersberg</title><link>https://sanktbartholomaeus-brk.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/ostertage-fuer-kinder-auf-dem-volkersberg/</link><description>Einladung vom 29. März bis 2. April 2026 auf den Volkersberg</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Jugendbildungsstätte Volkersberg lädt Kinder im Alter von 8-12 Jahren vom 29.3 - 2.4.2026 zu Ostertagen auf den Volkersberg ein. Neben kreativen Basteleien, spannenden Geschichten, süßen Leckereien und lustigen Spielen wird auch viel Zeit in der Natur verbracht. Im Teilnahmepreis von 220 € sind die Übernachtung, Vollverpflegung, pädagogische Betreuung und das Arbeitsmaterial enthalten.</p><p>Weitere Informationen und Anmeldung: <a href="mailto:info@volkersberg.de">info@volkersberg.de</a>, Telefon 09741/913200<br />Siehe auch unter <a href="https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/termine/va-detail/osterwoche-fuer-kinder/" target="_blank" class="external-link">Termine.</a></p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70827</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 14:49:06 +0100</pubDate><title>Programmzeitschrift Bergwerk</title><link>https://sanktbartholomaeus-brk.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/programmzeitschrift-bergwerk-4/</link><description>Die neue Ausgabe ist erschienen</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Ausgabe der Programmzeitschrift Bergwerk der Jugendbildungsstätte und des Lernwerks Volkersberg ist erschienen. Im inhaltlichen Teil steht die kirchliche Jugendarbeit auf dem Volkersberg im Mittelpunkt. Die Betrachtungen gehen vom spirituellen Angebot für Jugendliche über die Arbeit mit Ehrenamtlichen bis hin zum personalen Angebot. Im Interview verabschiedet sich die Jugendbildungsreferentin Simone Ott nach 18 Jahren hauptberuflicher Mitarbeit vom Volkersberg. In der neuen Bergwerkausgabe sind außerdem alle Volkersbergangebote von Ostern bis August zu finden.</p><p>Interessierten wird das Bergwerk kostenfrei zugeschickt. Es kann unter 09741/913200 oder <a href="mailto:info@volkersberg.de">info@volkersberg.de</a> angefordert werden.</p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70594</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 12:53:50 +0100</pubDate><title>Pfarrgemeinderatswahlen am 1. März 2026</title><link>https://sanktbartholomaeus-brk.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/pfarrgemeinderatswahlen-am-1-maerz-2026/</link><description>Gemeindeteams stärken kirchliches Leben vor Ort</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, 1. März 2026, finden in allen bayerischen Diözesen die Pfarrgemeinderatswahlen statt. An diesem Tag werden auch im Pastoralen Raum Bad Brückenau die neuen Gemeindeteams gewählt.</p><p>„Gemeinsam mit den Kirchenverwaltungen bilden die Gemeindeteams die Basis kirchlichen Lebens vor Ort“, erklärt Walter Fronczek, Vorsitzender des Rates im Pastoralen Raum Bad Brückenau. Die Gemeindeteams tragen maßgeblich Verantwortung für die Weiterentwicklung des Gemeindelebens und sind für den Zusammenhalt in den Ortschaften unverzichtbar. Sie engagieren sich in der Begleitung kirchlicher Gruppen, organisieren Veranstaltungen, gestalten Gottesdienste und sind oft die ersten Ansprechpartner für kirchliche Fragen und Anliegen der Menschen im Pastoralen Raum.</p><p>Nach ihrer Motivation gefragt, antwortet die Schönderlinger Kandidatin Marie Müller: „Der Einsatz im Gemeindeteam fördert nicht nur unsere Kirche, sondern unsere ganze Region. Mit jedem Fest, jeder Aktion und jeder offenen Türe schaffen wir ein Stück Lebensraum für uns heute und für die kommenden Generationen. Wir legen damit einen Grundstein für eine Gemeinschaft, in der sich junge Familien wohl fühlen, in der Kinder Geborgenheit finden und in der ältere Menschen Wertschätzung erleben“. Julia Beck kandidiert ebenfalls in Schönderling für das Gemeindeteam. Sie engagiert sich gerne in der katholischen Kirche, um die Kirche vor Ort lebendig zu halten. Für jedes Alter und über Generationen hinweg könne der Glaube etwas bieten, wonach sich viele Menschen sehnen. Julia Beck sieht im ökumenischen Miteinander, in den Kindergottesdiensten und in den Veranstaltungen des Teams Ehe und Familie eine Bereicherung für die Pfarrgemeinde. Im Gemeindeteam will sie das kirchliche Leben in Schönderling durchdenken und aktiv mitgestalten.</p><p>Moderator Pfarrer Armin Haas zeigt sich dankbar für das Engagement vor Ort: „Wir sind sehr glücklich, dass sich viele Menschen in unserem Pastoralen Raum bereit erklärt haben, für ein Gemeindeteam zu kandidieren.“</p><p>Wahlberechtigt sind alle Katholikinnen und Katholiken ab 14 Jahren in der Gemeinde ihres Erstwohnsitzes. Die Wahl erfolgt am 1. März 2026 entweder per Briefwahl oder im Rahmen einer Wahlversammlung. Informationen zu den jeweiligen Wahlmöglichkeiten in den einzelnen Gemeinden sind auf der Homepage des Pastoralen Raums unter <a href="https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/pgr-wahlen-2026/" target="_blank">https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de</a> zu finden.</p><p>Abschließend appelliert Walter Fronczek an die Gemeindemitglieder: „Wir hoffen, dass viele Menschen von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und mit ihrer Stimme ihre Unterstützung für die Kandidatinnen und Kandidaten zum Ausdruck bringen.“</p><p><em>Ralf Sauer, Koordinator im Pastoralen Raum Bad Brückenau</em></p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70593</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 12:43:43 +0100</pubDate><title>Pilgerreise nach Padua - Siena - Assisi - Flüeli</title><link>https://sanktbartholomaeus-brk.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/pilgerreise-nach-padua-siena-assisi-flueeli/</link><description>Auf den Wegen des hl. Franz von Assisi und des hl. Nikolaus von Flüe</description><content:encoded><![CDATA[<p>Herzliche Einladung zu einer besonderen Pilgerreise, die uns zu bedeutenden geistlichen Orten in Italien und der Schweiz führt. Gemeinsam sind wir unterwegs nach Padua, Siena, Assisi und Flüeli – Orte voller Glauben, Geschichte und spiritueller Tiefe.<br />Diese Pilgerfahrt verbindet gemeinsames Unterwegssein mit Zeiten der Besinnung, des Gebets und der Begegnung. Kunst, Kultur und Glauben begleiten uns ebenso wie das Erleben von Gemeinschaft und Stille.</p><ul><li>Reiseroute: Padua – Siena – Assisi – Flüeli</li><li>Anreise: im modernen Reisebus</li><li>Deutsche Reiseleitung</li><li>Geistliche Begleitung: Diakon Kim J. N. Sell</li></ul><p>Eine Pilgerreise, die Herz und Seele stärkt – getragen von Gemeinschaft und Glauben.<br />Info im Pfarrbüro Bad Brückenau 09741/2333 oder bei Diakon Kim J.N. Sell 01791190739</p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70042</guid><pubDate>Fri, 23 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate><title>Der heilige Sebastian – Märtyrer, Heiliger und Schutzpatron der Homosexuellen</title><link>https://sanktbartholomaeus-brk.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/der-heilige-sebastian-maertyrer-heiliger-und-schutzpatron-der-homosexuellen/</link><description>Das Wort zum Sonntag von Jens Hausdörfer</description><content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText">Unter den Heiligen gibt es – zumindest für klassisch katholisch geprägte Menschen – meist einige, zu denen man eine besondere Beziehung entwickelt. Für mich gehört der heilige Sebastian dazu, dessen Gedenktag wir vor kurzem begangen haben. Er ist der Ortspatron meines Heimatdorfes. In der Pfarrkirche steht seine Statue: der Legende nach von Pfeilen durchbohrt. Doch er wird nicht leidend dargestellt, sondern aufrecht und beinahe gelassen. Ein junger Mann von großer Anmut und Schönheit. Dieses Bild hat sich mir früh eingeprägt.</p><p>Der Überlieferung zufolge war Sebastian ein römischer Offizier, ein Karrieremensch seiner Zeit, der sich offen zum christlichen Glauben bekannte. Genau das wurde ihm zum Verhängnis. Er wurde verfolgt, verurteilt und schließlich zum Märtyrer. Im Lauf der Geschichte wandelte sich seine Bedeutung mehrfach: Im Mittelalter verehrte man ihn als Pestheiligen, später übernahm er das Patronat über Wald- und Forstleute. Bis heute ist er vor allem als Schutzheiliger der Schützen und Schützenvereine bekannt.</p><p>In unserer Zeit tritt eine weitere, eher leise und fast subversive Facette hinzu: Sebastian gilt vielen als Schutzheiliger der queeren Bewegung. Nicht offiziell und nicht kirchenamtlich, sondern eher „unter der Hand“ identifizieren sich queere Menschen innerhalb und außerhalb der Kirche mit dieser Gestalt.</p><p>Warum das so ist, lässt sich nicht eindeutig sagen. Vielleicht, weil Sebastian wegen seines Andersseins als Christ verfolgt wurde. Vielleicht auch, weil er in der Kunst oft als jugendlicher, schöner Mann dargestellt wird: verletzlich und zugleich stark. Diese Bilder haben Generationen berührt, besonders Menschen, die sich selbst als anders erlebt haben – von Oscar Wilde über Thomas Mann bis zu LGBTQ+-Aktivist*innen der Gegenwart.</p><p>Ich selbst bin nicht queer. Diskriminierungserfahrungen, denen queere Menschen bis heute ausgesetzt sind, kenne ich nicht aus eigener Erfahrung. Und doch empfinde ich große Sympathie für ihre Anliegen. Denn das, was queere Menschen sich wünschen – gesehen zu werden, angenommen zu sein und in Würde leben zu können –, entspricht zutiefst der Haltung Jesu. Jesus hat niemanden ausgeschlossen. Alle sind willkommen. Alle besitzen Würde.</p><p>Dass Sebastian heute neu interpretiert wird, sehe ich als ein Wirken des Heiligen Geistes. Auch wenn sich offizielle kirchliche Stimmen oft schwertun, Menschen vorbehaltlos anzunehmen, finden Gläubige ihre eigenen religiösen Ausdrucksformen. Sie entdecken im Glauben Verbündete und Hoffnungsträger. Für diese queere Wiederentdeckung dürfen wir dankbar sein, weil sie uns an verschüttete Traditionen unserer eigenen Geschichte erinnert.</p><p>Was der historische Sebastian zu diesem Bedeutungswandel gesagt hätte, wissen wir nicht. Wir wissen nicht einmal, welche sexuelle Orientierung er hatte – und letztlich ist das auch unerheblich. Wenn er jedoch ein überzeugter Christ in der Nachfolge Jesu war, dann bin ich sicher: Er würde sich freuen, dass in seinem Namen Menschen für die unverwechselbare Würde jedes Einzelnen eintreten – und für die befreiende Botschaft Jesu: Du bist geliebt. Genau so, wie du bist.</p><p class="MsoBodyText"></p><p><em><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Jens Hausdörfer</span></span></em></p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70036</guid><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 16:53:32 +0100</pubDate><title>Konzertlesung von Dr. Sarah Straub </title><link>https://sanktbartholomaeus-brk.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/konzertlesung-von-dr-sarah-straub/</link><description>Neuer Termin am 24.04.2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>Leider hat Dr. Sarah Straub den Termin vom 13.03.2026 abgesagt.</p><p>Neuer Termin ist nun der 24.04.2026.</p><p>Weitere Infos siehe <a href="https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/termine/va-detail/konzertlesung-lebensmut-trotzt-demenz/" target="_blank" class="external-link">Termin</a></p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69635</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 15:42:45 +0100</pubDate><title>Weihnachtskonzert auf dem Volkersberg</title><link>https://sanktbartholomaeus-brk.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/weihnachtskonzert-auf-dem-volkersberg/</link><description>Publikum dankte mit lang anhaltendem Applaus.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Volkersberg – Ein voller Erfolg war das Weihnachtskonzert des Pastoralen Raumes Bad Brückenau und der Jugendbildungsstätte Volkersberg. Bis auf den letzten Platz besetzt war die Wallfahrtskirche auf dem Volkersberg, als sich am vergangenen Sonntag zahlreiche Besucherinnen und Besucher auf die musikalische Botschaft des Weihnachtsfestes einließen.</p><p>Für die festliche Klangfülle sorgte Markus Wollmann an der Orgel, der mit einfühlsamem Spiel den Raum erfüllte. Glanzvolle Akzente setzten die Trompeter Manuela Möller und Andreas Kleinhenz, deren Spiel die weihnachtliche Atmosphäre eindrucksvoll unterstrich und immer wieder für besondere musikalische Höhepunkte sorgte.</p><p>Zwischen den Musikstücken setzte Domvikar Paul Weismantel spirituelle Impulse, die die Botschaft der Lieder aufgriffen und verständlich in den Alltag der Menschen übersetzten. Seine Gedanken luden zum Innehalten ein und gaben dem Konzert eine tiefgehende, besinnliche Dimension.</p><p>Am Ende des Abends dankte das Publikum den Mitwirkenden mit lang anhaltendem Applaus. Die große Resonanz zeigte, wie sehr Musik und geistliche Impulse in der Weihnachtszeit berühren können. Die im Rahmen des Konzerts gesammelten Spenden kommen dem Förderverein „Freunde des Hauses Volkersberg e.V.“ zugute und unterstützen damit die Teilnahme finanzschwacher Kinder und Jugendlicher an den Angeboten der Jugendbildungsstätte.</p><p><em>Ralf Sauer</em></p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69628</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 09:24:17 +0100</pubDate><title>Weihnachtsbotschaft von Maria Ehrenberg</title><link>https://sanktbartholomaeus-brk.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/weihnachtsbotschaft-von-maria-ehrenberg/</link><description>Video auf YouTube</description><content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://youtu.be/-BzlcVQ0dJI?si=j44vpSpaWc8F4ccX" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Link zur Weihnachtsbotschaft</a></p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69181</guid><pubDate>Mon, 08 Dec 2025 11:23:15 +0100</pubDate><title>Neapolitanische Ganzjahreskrippe als Schenkung auf dem Volkersberg</title><link>https://sanktbartholomaeus-brk.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/neapolitanische-ganzjahreskrippe-als-schenkung-auf-dem-volkersberg/</link><description>Neues Schmuckstück in der Wallfahrtskirche</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Wallfahrtskirche auf dem Volkersberg ist um ein Schmuckstück reicher. Seit wenigen Tagen steht hier eine neapolitanische Ganzjahreskrippe.</p><p>Dabei handelt es sich um eine barocke Krippe, wie sie im 18. und 19. Jahrhundert für das Bürgertum Neapels in spezialisierten Werkstätten entstanden ist. Zur hierzulande bekannten ländlichen Hauskrippe mit vielen Tieren unter freiem Himmel, unterscheidet sich die neapolitanische Krippe sehr. Es kommen auch Tiere vor, die Umgebung ist aber städtisch geprägt. Ein aufregendes Treiben mit vielen Personen wird lebhaft dargestellt.<br />Das Volk von Bethlehem wird als süditalienische Markthändler, Hochzeiter, Wirtshausbesucher, Bauern, Fischer und Hirten gezeigt. Das Königsgefolge trägt eine osmanische Tracht. Das Ereignis der Geburt Christi in einer verfallenen Tempelanlage verstärkt die Bedeutung der Menschwerdung Christi.</p><p>„Die Geburt des Kindes an diesem Ort weist darauf hin, dass dieses Kind die verfallende Welt erlösen und neu machen wird“ erläutert Diakon Wilfried Beck, der die Krippe als Schenkung dem Volkersberg vermacht hat. „In der neapolitanischen Ausgestaltung wird Wert darauf gelegt, dass die Geburt Christi in das pralle Leben hinein geschieht und nicht in eine vermeintliche und sich als trügerisch erweisende falsche Idylle.“, so Beck weiter. Dies sei auch ein Gedanke, der in den Krippenspielen der franziskanischen Orden immer wieder auflebe. Auch deshalb sei der Volkersberg der richtige Ort für Wilfried Becks Krippe. Schließlich waren hier 308 Jahre lang Franziskaner zu Hause und prägten diesen Ort mit ihrer Spiritualität.</p><p>Die Figuren und Häuser der Krippe wurden von Wilfried Beck über viele Jahrzehnte hinweg Stück für Stück angesammelt. Die Schenkung dieser Krippe an den Volkersberg sieht er als Dank an diesen Ort, der ihn als nebenberuflichen Diakon zusammen mit seiner Familie 18 Jahre lang spirituelle Heimat bot. Sie sei auch Dank für die gute Zusammenarbeit mit den Menschen in Volkers, dem Pfarrgemeinderat, der Kirchenverwaltung und den Rektoren der Jugendbildungsstätte.</p><p>Die Krippe wird das ganze Jahr in der Wallfahrtskirche auf dem Volkersberg aufgebaut sein und immer wieder unterschiedlich aussehen. Die Gebäude und Figuren können flexibel angeordnet werden und bieten somit immer neue Perspektiven auf die Krippe. Einzig und allein ist die Krippe mit dem Jesuskind als zentrales Element statisch mit dem Modell verbunden.<br />Bis zum Heiligen Abend wird aktuell die Herbergssuche dargestellt. Im Trubel des belebten Marktplatzes sind Maria und Josef zu sehen, die vom Wirt der Osteria abgewiesen werden. Danach wird die Geburt Christi dargestellt. Zum Dreikönigsfest wird der Besuch der drei Weisen aus dem Morgenland zu sehen sein, die mit Kamelen und Elefanten die Krippe besuchen.<br />Die Wallfahrtskirche ist täglich von 8 - 19 Uhr geöffnet.</p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68939</guid><pubDate>Fri, 05 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate><title>Güte und Barmherzigkeit sind stärker als Angst und Eigennutz</title><link>https://sanktbartholomaeus-brk.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/guete-und-barmherzigkeit-sind-staerker-als-angst-und-eigennutz/</link><description>Das Wort zum Sonntag von Ralf Sauer</description><content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText">Schon seit Wochen begegnet uns der Nikolaus in Schaufenstern und Supermärkten – meist als rotgewandete Figur mit Rauschebart, die eher an den Weihnachtsmann erinnert. Mitra und Bischofsstab fehlen. An diesem Wochenende feiern wir den Festtag des heiligen Bischof Nikolaus.<br /><br />Vom echten Bischof Nikolaus wissen wir historisch gesehen nur wenig. Er lebte vermutlich im 4. Jahrhundert in Myra im Süden der heutigen Türkei. Und doch ist er einer der bekanntesten und beliebtesten Heiligen der Christenheit geworden. Wo die historischen Quellen schweigen, erzählen uns die Legenden von einem Menschen, der ganz erfüllt war von Nächstenliebe, Güte und Tatkraft. Nikolaus verhandelt mit Seefahrern, damit sie Getreide an hungernde Menschen geben. Er schenkt jungen Frauen heimlich Goldstücke, damit sie nicht in die Prostitution gezwungen werden. Er rettet unschuldig Verurteilte vor dem Tod und hilft Seefahrern in stürmischer Not. Immer ist er einer, der hinschaut, wahrnimmt und handelt. Nikolaus verkörpert einen Glauben, der sich in tätiger Liebe ausdrückt – mutig, kreativ und mitten im Leben.<br /><br />Was ihn bis heute so lebendig macht, ist nicht die Fülle an Geschichten, sondern die Haltung, die sie verbindet: Mitmenschlichkeit. Nikolaus vertraut darauf, dass Güte und Barmherzigkeit stärker sind als Angst und Eigennutz. Er steht für eine Liebe, die Grenzen überwindet, die aufrichtet und ermutigt, die dem Leben neue Perspektiven eröffnet.<br /><br />Gerade in unserer Zeit, in der viele Sicherheiten bröckeln und sich Menschen neu orientieren müssen, sind seine Werte aktueller denn je. Wo die Angst wächst, verliert die Liebe oft an Raum. Doch Nikolaus erinnert uns daran, dass das Gegenteil möglich ist: Wenn wir einander wahrnehmen und mit offenem Herzen begegnen, entsteht Gemeinschaft. Wenn wir teilen, was wir haben – Zeit, Aufmerksamkeit, Worte, Zuwendung – dann verändert sich etwas zum Guten.<br /><br />Das Fest des Heiligen Nikolaus lädt uns ein, uns anstecken zu lassen von seiner Liebe und Menschenfreundlichkeit. Es sind oft die kleinen Gesten, die Großes bewirken: ein zugewandtes Lächeln, ein aufmunterndes Wort, eine wertschätzende Rückmeldung, eine Einladung zum Essen, Hilfe beim Einsteigen in den Bus, eine überraschende Postkarte, ein Gebet, ein ehrenamtliches Engagement oder eine Spende an eine Initiative, die sich um Bedürftige kümmert. Jede und jeder&nbsp; von uns kann ein bisschen Nikolaus sein – dort, wo wir leben und wirken.<br /><br />So wird aus einem alten Heiligenfest eine Ermutigung für heute:<br />Liebe kann Wege öffnen, wo wir keine mehr sehen. Mitmenschlichkeit kann heilen, wo Misstrauen und Angst regieren. Und wer gibt, erfährt selbst, wie reich das Leben sein kann.<br /><br /><em>Ralf Sauer<br />Sozialpädagoge und Koordinator im Pastoralen Raum Bad Brückenau und an der Jugendbildungsstätte Volkersberg</em></p>

]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category><category>Rhön-Grabfeld</category><category>Bad Kissingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68964</guid><pubDate>Fri, 28 Nov 2025 08:17:59 +0100</pubDate><title>Veranstaltungshinweis: Weihnachtskonzert zum Zuhören und Mitsingen</title><link>https://sanktbartholomaeus-brk.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/veranstaltungshinweis-weihnachtskonzert-zum-zuhoeren-und-mitsingen/</link><description>Herzliche Einladung zum 28.12.2025 um 17 Uhr in der Wallfahrtskirche auf dem Volkersberg</description><content:encoded><![CDATA[<p><b><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">herzliche Einladung zum großen Weihnachtskonzert unseres Pastoralen Raumes am 28.12.2025 um 17 Uhr in der Wallfahrtskirche auf dem Volkersberg!</span></span></b><br /><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der Eintritt ist kostenfrei, eine Spende wird erbeten.<br />Im Anschluss werden Bratwürste und Glühwein an der Feuerschale angeboten.</span></span><br /><br /><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Zu Hören sind Weihnachtslieder von Markus Wollmann (Orgel), Tobias Richartz (Gesang), Manuela Möller &amp; Andreas Kleinhenz (Trompeten) und Impulse von Domvikar Paul Weismantel.</span></span><br /><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Natürlich wird es auch wieder das eine oder andere Lied zum Mitsingen geben.</span></span></p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category><category>Rhön-Grabfeld</category><category>Bad Kissingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68942</guid><pubDate>Thu, 27 Nov 2025 11:50:22 +0100</pubDate><title>Christkönigssonntag</title><link>https://sanktbartholomaeus-brk.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/christkoenigssonntag-1/</link><description>Wort zum Sonntag von Diakon Kim Sell</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Kirchenjahr neigt sich dem Ende zu. Mit dem Fest Christkönig schließen wir ein Jahr ab, das uns als Kirche, als Glaubende und als Gemeinschaft tief bewegt hat.</p><p>Christus – ein König. Das klingt nach Macht und Herrschaft. Doch wer auf ihn schaut, erkennt: Er ist ein König ganz anderer Art. Seine Krone ist aus Dornen, sein Thron ist das Kreuz. Er herrscht nicht mit Gewalt, sondern mit Güte. Seine Macht ist die Liebe, die heilt, vergibt und Frieden stiftet.</p><p>In einer Welt, die oft laut, unruhig und unversöhnlich geworden ist, erinnert uns Christus daran, dass wahre Größe im Dienen liegt. Er ist der König der Herzen – besonders jener, die nach Gerechtigkeit, Frieden und Menschlichkeit suchen.</p><p>Wenn ich auf dieses Kirchenjahr zurückblicke, dann sehe ich viele Spuren dieser Hoffnung. Das Heilige Jahr in Rom hat unzählige Menschen auf den Weg gebracht – mit offenen Herzen, mit Sehnsucht nach Sinn und Nähe zu Gott. Auch ich durfte in Rom mehrmals sein. Jede dieser Reisen war für mich ein geistlicher Weg. Sie haben mir gezeigt, wie lebendig der Glaube ist, wenn Menschen ihn miteinander teilen.</p><p>Tief bewegt hat mich – wie viele von uns – der Tod von Papst Franziskus an Ostern. Sein letzter Auftritt, seine stille österliche Botschaft, war ein Vermächtnis: ein Zeichen der Hoffnung, die aus dem Glauben wächst. Mit der Wahl von Papst Leo XIV. beginnt ein neues Kapitel. Ein Pontifikat, das Zuversicht weckt – getragen von Mut, Offenheit und Vertrauen auf Gottes Geist.</p><p>Auch in unserem Bistum Würzburg dürfen wir im kommenden Jahr auf ein besonderes Ereignis blicken: den Katholikentag unter dem Leitwort „Hab Mut und steh auf!“<br />Diese Worte treffen mitten ins Herz. Sie fordern uns heraus, im Glauben aufzustehen – gegen Gleichgültigkeit, Angst und Resignation. Glauben heißt, dem Leben zu trauen. Es heißt, Hoffnung weiterzugeben – im Kleinen, im Alltag, im Miteinander unserer Gemeinden.</p><p>Der Christkönigssonntag lädt uns ein, Christus in unserem Herzen Raum zu geben. Sein Reich beginnt dort, wo wir uns einander zuwenden, wo wir teilen, vergeben und Frieden stiften. Er regiert nicht über uns, sondern mitten in uns – in jeder Geste der Liebe, in jedem aufrichtigen Gebet, in jeder Hand, die hilft.</p><p>Am Ende dieses Kirchenjahres dürfen wir dankbar zurückschauen – und zugleich hoffnungsvoll nach vorne sehen. Denn Jesus Christus, unser König, geht mit uns durch unser Leben mit all den Höhen und Tiefen des Lebens.<br />Er bleibt an unserer Seite – im Himmel und auf Erden, in Freude und Leid, in all dem, was unser Leben ausmacht.</p><p>So wünsche ich Ihnen allen einen gesegneten Christkönigssonntag und einen guten, hoffnungsvollen Beginn des neuen Kirchenjahres.</p><p><em>Kim Sell, Diakon</em></p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category><category>Rhön-Grabfeld</category><category>Bad Kissingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68628</guid><pubDate>Wed, 12 Nov 2025 09:38:08 +0100</pubDate><title>Programmzeitschrift Bergwerk</title><link>https://sanktbartholomaeus-brk.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/programmzeitschrift-bergwerk-3/</link><description>Die neue Ausgabe der Jugendbildungsstätte und des Lernwerks Volkersberg ist erschienen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Ausgabe der Programmzeitschrift Bergwerk der Jugendbildungsstätte und des Lernwerks Volkersberg ist erschienen. Im inhaltlichen Teil steht die Krankheit Demenz im Mittelpunkt. Die Betrachtungen gehen von Demenzspaziergängen in der Natur und der Herausforderung für Angehörige bis hin zur Erkenntnis, dass Demenz weit mehr ist, als nur ein medizinisches Thema. Im Interview spricht sich Dr. Sarah Straub für Lebensmut aus und lädt zu ihrer Konzertlesung am 13. März 2026 auf den Volkersberg ein. In der neuen Bergwerkausgabe sind außerdem alle Volkersbergangebote von Weihnachten bis Ostern nächsten Jahres zu finden.</p><p>Interessierten wird das Bergwerk kostenfrei zugeschickt. Es kann unter 09741/913200 oder <a href="mailto:info@volkersberg.de">info@volkersberg.de</a> angefordert werden.<br /><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category><category>Rhön-Grabfeld</category><category>Bad Kissingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68522</guid><pubDate>Thu, 06 Nov 2025 10:50:59 +0100</pubDate><title>Kostenfreie Ausbildung zum/r Hochseilgartentrainer*in</title><link>https://sanktbartholomaeus-brk.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/kostenfreie-ausbildung-zum-r-hochseilgartentrainerin-1/</link><description>Schnupperklettern und Ausbildungstermine</description><content:encoded><![CDATA[<p>Informationen siehe Bild.</p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category><category>Rhön-Grabfeld</category><category>Bad Kissingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68521</guid><pubDate>Thu, 06 Nov 2025 10:47:19 +0100</pubDate><title>Kostenfreie Ausbildung zum/r Zirkustrainer*in</title><link>https://sanktbartholomaeus-brk.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/kostenfreie-ausbildung-zum-r-zirkustrainerin-1/</link><description>Ausbildungstermine 6.-8.3.2026 und 15.-20.3.2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>Informationen bitte aus dem Bild entnehmen.</p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category><category>Rhön-Grabfeld</category><category>Bad Kissingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68218</guid><pubDate>Tue, 21 Oct 2025 16:39:59 +0200</pubDate><title>Ökumenische Kreuzbergwallfahrt zum Kreuzberg am 11. Oktober 2025</title><link>https://sanktbartholomaeus-brk.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/oekumenische-kreuzbergwallfahrt-zum-kreuzberg-am-11-oktober-2025/</link><description>Pilgerinnen und Pilger auf dem Weg</description><content:encoded><![CDATA[<p>In den frühen Morgenstunden des 11. Oktober machten sich wieder einige&nbsp; <em>&quot;Pilgerinnen und Pilger der Hoffnung!&quot;</em>&nbsp;auf den Weg. Um 5.30 Uhr brachen sie mit einem Impuls &amp; Wallfahrtssegen in der Stadtpfarrkirche Bad Brückenau auf – hinein in die Dunkelheit und dem ersten Licht des neuen Tages entgegen.<br />Auf dem Weg erlebten wir vieles: Stille und Gespräche, Lachen und Nachdenken. Wir spürten den Wind und die Sonne – und vielleicht auch die Müdigkeit, die zu einer langen Wallfahrt dazugehört. Doch Schritt für Schritt wurden wir getragen – von Gemeinschaft, Gebet und Hoffnung.<br />Gegen 12.15 Uhr, kurz vor dem Ziel, empfingen uns die Georgi-Bläser mit festlicher Musik. Auf dem Kreuzberg begrüßte uns&nbsp;<strong>Pater Guardian&nbsp;Korbinian, OFM&nbsp;</strong>mit erfrischendem Weihwasser und spendete in der Kirche den Segen Gottes.<br />Die Abschlussandacht wurde in diesem Jahr von&nbsp;<strong>Diakon Kim J. N. Sell</strong>&nbsp;gestaltet, da&nbsp;<strong>Pfarrer i. R. Gerd Kirchner</strong>&nbsp;kurzfristig wegen einer Grippe ausfiel.<br />Nach dem Gottesdienst trafen sich Pilgerinnen, Pilger, Gäste und die Musikkapelle im&nbsp;Antoniussaal, wo die Wallfahrt in einer frohen und dankbaren Runde ausklang.<br />Unsere Füße waren müde – aber unsere Herzen erfüllt.<br />Denn wir haben mehr erlebt als nur Kilometer:<br />Wir haben&nbsp;<em>Momente der Hoffnung gespürt</em>&nbsp;und&nbsp;<em>Anker der Hoffnung gefunden</em>, die uns getragen und gestärkt haben – für unseren Weg durchs Leben.&quot;</p><p>Kim J. N. Sell, Diakon<br /><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category><category>Rhön-Grabfeld</category><category>Bad Kissingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68069</guid><pubDate>Fri, 17 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate><title>Vom &quot;bösen Wolf&quot; zum Mitgeschöpf</title><link>https://sanktbartholomaeus-brk.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/vom-boesen-wolf-zum-mitgeschoepf/</link><description>Wort zu Sonntag von Jens Hausdörfer</description><content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText">Der Wolf kehrt zurück – und mit ihm die Frage nach unserem Verhältnis zur Natur</p><p>Seit einigen Jahren sorgt der Wolf in unserer Region immer wieder für Aufregung. Wenn Nutztiere zu Schaden kommen, kochen die Emotionen hoch. Es fallen Worte wie „Abschuss“ oder „Gefahr für Leib und Leben“. Natürlich gehört zu einer sachlichen Debatte, über Herdenschutz, Entschädigungen und notfalls auch Abschussgenehmigungen zu sprechen. Doch rechtfertigt das eine pauschale Dämonisierung eines Tieres, über dessen Rückkehr wir uns eigentlich auch freuen könnten?</p><p>Unsere Angst vor dem Wolf sitzt tief. Schon als Kinder begegnen wir ihm als „bösem Wolf“ im Märchen, auch die Bibel kennt ihn meist als Sinnbild der Bedrohung – etwa als „Wolf im Schafspelz“. Solche Bilder prägten über Jahrhunderte unser Denken und trugen dazu bei, dass sich selbst die Kirche an der Ausrottung von Raubtieren beteiligte.</p><p>Dabei widerspricht diese Haltung einer zentralen biblischen Überzeugung, wie sie in den&nbsp; Schöpfungsberichten zum Ausdruck kommt: Die Schöpfung ist gut – jedes Geschöpf hat darin seinen Platz und spielt im Gesamtsystem eine wichtige Rolle – auch der Wolf. Der Mensch trägt die Verantwortung, diese gute Schöpfung Gottes zu bewahren, nicht sie zu zerstören.</p><p>Ein eindrucksvolles Gegenbild bietet Franz von Assisi. In der Legende vom Wolf von Gubbio verbreitet ein Wolf Schrecken, doch Franziskus begegnet ihm nicht mit Gewalt, sondern mit Vertrauen. Er spricht mit ihm – und schließt Frieden: Die Menschen versorgen den Wolf, der im Gegenzug Stadt und Vieh verschont. Diese Geschichte ist mehr als eine fromme Erzählung. Sie zeigt, dass Versöhnung möglich ist – mit der Schöpfung und mit dem, was uns fremd oder bedrohlich erscheint.</p><p>Der Wolf steht auch symbolisch für unsere „inneren Wölfe“ – jene dunklen Seiten in uns, die wir lieber verdrängen. Doch wer sie unterdrückt, riskiert, dass sie umso stärker zurückkehren. Wachstum geschieht erst, wenn wir sie annehmen und Frieden mit ihnen schließen.</p><p>Was können wir daraus lernen – für uns selbst und für den echten Wolf in unseren Wäldern?<br />Erstens: Der Wolf ist da – und er kann zur Gefahr werden.<br />Zweitens: Gewalt ist keine Lösung. Töten oder Vertreiben beseitigt nicht den tieferliegenden Konflikt – weder in uns selbst noch zwischen Mensch und Natur.<br />Drittens: Der Wolf erinnert uns daran, dass auch das Wilde, Ungezähmte und Unzivilisierte ein Recht auf Leben hat – selbst wenn es unseren Vorstellungen widerspricht.</p><p>Interessanterweise benutzt die Bibel für die Vollendung der Welt am Ende der Tage ein Bild, in dem wiederum der Wolf vorkommt: : „Dann wohnt der Wolf beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein. Kalb und Löwe weiden zusammen, ein kleiner Knabe kann sie hüten.“ (Jes 11,6) Diese Worte sind nicht wörtlich gemeint, aber sie zeigen eine Vision: eine Welt, in der alle Geschöpfe Gottes ihren Platz haben, in der ein ausgewogenes Miteinander zwischen Geben und Nehmen existiert und der Mensch sich nicht zur Krone der Schöpfung aufschwingt.</p><p>Ein Blick in die Nachrichten zeigt: Von diesem Ideal sind wir noch weit entfernt. Doch vielleicht beginnt diese Vision dort, wo wir lernen, den Wolf nicht mehr als Feind zu sehen, sondern als Mitgeschöpf Gottes.</p><p><em>Jens Hausdörfer, Pastoralreferent und Geistlicher Begleiter Haus Volkersberg</em></p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category><category>Rhön-Grabfeld</category><category>Bad Kissingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68049</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2025 18:10:13 +0200</pubDate><title>Freiwilligendienste und Praktika an der Jugendbildungsstätte Volkersberg </title><link>https://sanktbartholomaeus-brk.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/freiwilligendienste-und-praktika-an-der-jugendbildungsstaette-volkersberg-1/</link><description>Im nächsten Jahr gibt es wieder die Möglichkeit für Freiwilligendienst und Praktika.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Jugendbildungsstätte Volkersberg sucht zum Frühjahr und zum Herbst 2026 wieder junge Menschen, die sich engagieren wollen.<br />Zu besetzen sind ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, ein Bundesfreiwilligendienst in der Haustechnik, ein/ Werksstudent/in Soziale Arbeit und praktische Studiensemester Soziale Arbeit für das Sommersemester 2026 und das Wintersemester 2026/2027.<br />Nähere Informationen und die Stellenauschreibungen sind hier zu finden: <a href="https://www.volkersberg.de/haus-volkersberg/freiwilligendienste-praktika" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.volkersberg.de/haus-volkersberg/freiwilligendienste-praktika</a> und per E-Mail unter <a href="mailto:info@volkersberg.de">info@volkersberg.de</a> / telefonisch 09741/913200 zu erfragen.</p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category><category>Rhön-Grabfeld</category><category>Bad Kissingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67935</guid><pubDate>Tue, 07 Oct 2025 19:26:21 +0200</pubDate><title>Neuer Anstrich für unsere Homepages</title><link>https://sanktbartholomaeus-brk.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/neuer-anstrich-unserer-homepage/</link><description>Änderungen in der Gestaltung der Internetseiten</description><content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Homepages bekommen einen neuen Anstrich.<br />Ab 7. Oktober stellt die Internetredaktion in Würzburg die Gestaltung der Internetseiten um. Die neuen Layouts bieten zahlreiche Verbesserungen, sind bunter, ausdruckstärker und möglichst barrierefrei<br />Im Rahmen des Facelifts wurden mehrere moderne Designvarianten entwickelt. Ziel war es, nicht nur das Erscheinungsbild zu modernisieren, sondern auch die Benutzerfreundlichkeit und Struktur zu verbessern.</p><p>Wenn es nach der Umstellung noch zu falschen oder ungewohnten Ansichten kommt, haben Sie bitte noch einige Tage Geduld. Was wir selbst anpassen können, übernehmen wir. Sobald wir auf die Hilfe der Internetredaktion angewiesen sind, werden wir unsere Wünsche dort anmelden.</p><p>Geben Sie uns bitte Zeit, die neuen Layouts korrekt umzusetzen.</p><p><em>Gerhard Schmitt</em></p><p>Nachfragen oder Wünsche zur Homepage gerne an <a href="mailto:gerhard.schmitt@ehrenamt.bistum-wuerzburg.de">Gerhard Schmitt</a>.</p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category><category>Rhön-Grabfeld</category><category>Bad Kissingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67773</guid><pubDate>Mon, 29 Sep 2025 16:28:11 +0200</pubDate><title>Diözesanwallfahrt des Deutschen Katholischen Frauenbundes</title><link>https://sanktbartholomaeus-brk.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/dioezesanwallfahrt-des-deutschen-katholischen-frauenbundes/</link><description>&quot;Pilgerinnen der Hoffnung&quot; am Kreuzberg</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bei herrlichem Wetter pilgerten Dr. Cordula Gerlach, Mitglied im Vorstandsteam des Katholischen Deutschen Frauenbundes Würzburg (KDFB) und Sprecherin der Regionalvertreterinnen im KDFB der Diözese, Beatrix Lieb, Elke Breitenbach und Reinhilde Beck vom ehemaligen Frauenbund der Pfarrei Oberleichtersbach vom Parkplatz Guckaspass zum Kreuzberg. Am Samstag, 20.09.2025 fand dort die jährliche Diözesanwallfahrt des Deutschen Katholischen Frauenbundes statt. Viele Frauen - und auch einige Männer - feierten zusammen mit der Frauenseelsorgerin der Diözese, Sabine Mehling-Sitter, einen festlichen Frauenwallfahrtsgottesdienst unter dem Motto &quot;Pilgerinnen der Hoffnung&quot;. In einem &quot;Interview&quot; wurde den Zuhörerinnen die biblische Frauengestalt Salome, die zusammen mit anderen Frauen Jesus auf seinem Weg des Leidens und Sterbens bis unter das Kreuz begleiteten, auf unterhaltsame Weise nähergebracht.<br />&nbsp;<br />Liebevoll ausgewählte Texte und realitätsnahe Fürbitten rundeten den Gottesdienst ab, der von rund 40 Fahnenabordnungen der Zweigvereine des KDBF und einer schwungvollen Wallfahrtsmusikkapelle feierlich umrahmt wurde. Nach dem Gottesdienst war bei herrlichem Spätsommerwetter Möglichkeit zu Austausch und Information an den Ständen des KDFB und des Orga-Teams des Katholikentages, der vom 13. bis 17. Mai 2026 in Würzburg stattfindet.<br />Gestärkt und mit vielen guten Impulsen traten die vier Damen am frühen Nachmittag den Rückweg an.<br />Fazit: eine rundum gelungene Veranstaltung, die eindrucksvoll gezeigt hat, dass die Weihe von Frauen in der Katholischen Kirche längst überfällig ist, dass eine Kirche ohne Frauen verkümmert und dass der KDFB längst zu einer unverzichtbaren Größe in Kirche, Politik und Gesellschaft geworden ist. Der KDFB bezieht regelmäßig öffentlich Stellung zu aktuellen, frauenpolitisch relevanten Fragestellungen und fordert grundlegende und weitreichende Reformen in der römisch-katholischen Kirche, unter anderem die Frauenordination.</p><p>Beatrix Lieb<br /><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category><category>Pilger der Hoffnung</category><category>Rhön-Grabfeld</category><category>Bad Kissingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67176</guid><pubDate>Mon, 18 Aug 2025 19:48:38 +0200</pubDate><title>Ferienprogramm zum Ende der Sommerferien auf dem Volkersberg</title><link>https://sanktbartholomaeus-brk.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/ferienprogramm-zum-ende-der-sommerferien-auf-dem-volkersberg/</link><description>Für alle von 6-10 Jahren und auch von 6-12 Jahren</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 9.9.2025, 10.9.2025 und 11.9.2025 bietet die Jugendbildungsstätte Volkersberg ein Ferienprogramm für alle von 6-10 Jahren an.<br />Am letzten Ferientag 15.9.2025 findet für alle von 6-12 Jahren der große Kinder- und Jugendtag Gipfelsturm statt. An allen vier Tagen sind die Kinder von 8-16 Uhr eingeladen, zum Spielen, Basteln, Sporteln und vielen tollen Erlebnissen auf den Volkersberg zu kommen.<br />Der Teilnahmepreis inkl. Mittagessen beträgt 10 € je Tag und Kind. Für jeden Tag ist eine separate Anmeldung unter 09741/913200 oder <a href="mailto:info@volkersberg.de">info@volkersberg.de</a> erforderlich.</p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category><category>Rhön-Grabfeld</category><category>Bad Kissingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66829</guid><pubDate>Thu, 24 Jul 2025 15:07:39 +0200</pubDate><title>Terminhinweis: Sommersongs im Lebensgarten</title><link>https://sanktbartholomaeus-brk.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/terminhinweis-sommersongs-im-lebensgarten/</link><description>Am 15. August im Lebensgarten Volkersberg</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Pastorale Raum Bad Brückenau lädt am Freitag 15.8.2025 um 19:30 Uhr zu Sommersongs im Lebensgarten auf den Volkersberg ein. Malte und Beate Schilling spielen mit befreundeten Musikern sommerliche Lieder zum Zuhören und Mitsingen. Der Lebensgarten wird dazu stimmungsvoll beleuchtet sein. Stühle, Decken und Picknick können mitgebracht werden. Getränke gibt es vor Ort. Der Eintritt ist kostenfrei.</p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category><category>Ort</category><category>Rhön-Grabfeld</category><category>Bad Kissingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66610</guid><pubDate>Fri, 11 Jul 2025 14:19:01 +0200</pubDate><title>Nacht der Hoffnung</title><link>https://sanktbartholomaeus-brk.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/nacht-der-hoffnung/</link><description>Gipfelerfahrungen auf dem Volkersberg</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zur Nacht der Hoffnung lädt der Pastorale Raum Bad Brückenau am Freitag, den 18. Juli 2025, ab 20:00 Uhr alle Menschen zu Erfahrungen des Glaubens und des Lebens in die Wallfahrtskirche auf dem Volkersberg ein.</p><p>„Die Nacht der Hoffnung feiert als liturgisches Format den Glauben und die Hoffnung, die uns in Jesus Christus geschenkt ist.“ In verschiedenen Modulen können sich Teilnehmende einen frohen und hoffnungsvollen Abend machen.</p><p>Beginn ist um 20:00 Uhr die Feier der Eucharistie mit Andy Theuer, der vor kurzem zum Priester geweiht wurde. Dieser Gottesdienst wird in besonderer Weise, wie die ganze Nacht, durch besondere Musik und Lichtelemente gestaltet.</p><p>Somit wird der Kirchenraum zum Erlebnisort des Glaubens und des Lebens. Nach dem Gottesdienst gibt es die Möglichkeit bei den so genannten Inseln der Hoffnung sich einzulassen auf verschiedene Formen der Gotteserfahrung in Gemeinschaft oder auch alleine. An den einzelnen Stationen kann kreativ gewirkt werden oder persönliche Gedanken aufgeschrieben werden. Weiter wird es Gesprächsangebote von Seelsorgerinnen und Seelsorgern geben. Die Bibel als Grundlage des Glaubens steht neben Meditationen und der eucharistischen Anbetung im spirituellen Zentrum des Abends. Eine Insel mit hoffnungsfrohen Liedern rundet das liturgische Angebot ab.</p><p>Eingeladen zu diesem besonderen Abend sind alle Menschen, die aus dem Glauben heraus, ihr Leben gestalten. Aber auch Suchende und Fragende in unserer Zeit werden in besonderer Weise angesprochen mit dem Setting der Nacht der Hoffnung. Kommen und Gehen ist jederzeit möglich. Mit einem nächtlichen Segensgottesdienst endet die Nacht der Hoffnung gegen 22.15 Uhr.</p><p>Die Seelsorgerinnen und Seelsorger des pastoralen Raumes Bad Brückenau freuen sich auf viele Begegnungen an diesem Abend. Denn gerade in unseren Tagen ist es sehr wichtig, sich gegenseitig Hoffnung zu machen im Vertrauen auf Gott für unser gemeinsames Leben.</p><p><em>Bernhard Hopf, Pastoralreferent</em></p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category><category>Rhön-Grabfeld</category><category>Bad Kissingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66559</guid><pubDate>Thu, 10 Jul 2025 10:15:48 +0200</pubDate><title>Outdoor Action für Jugendliche</title><link>https://sanktbartholomaeus-brk.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/terminvormerkung-outdoor-action-fuer-jugendliche/</link><description>Noch freie Plätze</description><content:encoded><![CDATA[<p>Vom 4.-8.8.2025 sind Jugendliche im Alter von 13-16 Jahren am Volkersberg eingeladen Kanu zu fahren, im Zelt unter freiem Sternenhimmel zu schlafen und gemeinsam am Lagerfeuer zu kochen. An den fünf Tagen gibt es viele Abenteuer zu erleben, aber auch ausreichend Zeit für Entspannung. Teilnahmepreis 310 €. Informationen und Anmeldung 09741/913200, <a href="mailto:info@volkersberg.de">info@volkersberg.de</a>.</p><p>Weitere Informationen siehe Plakat.<br /><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category><category>Rhön-Grabfeld</category><category>Bad Kissingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66470</guid><pubDate>Mon, 07 Jul 2025 23:12:33 +0200</pubDate><title>„Lebensfreude – trotzdem… Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach Limonade daraus.“ </title><link>https://sanktbartholomaeus-brk.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/lebensfreude-trotzdem-wenn-das-leben-dir-zitronen-gibt-mach-limonade-daraus/</link><description>Frisch und spritzig – ein Abend voller Frauenpower</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ein Abend nur für Frauen organisierte das Team Ehe und Familie Anfang Juli. Vor allem junge Mütter waren eingeladen, um ein paar Stunden nur für sich zu haben. Der Alltag gestaltet sich oft als nicht so leicht und das Leben bietet nicht immer nur Schönes. Oftmals hält es auch Zitronen bereit, aus denen im besten Fall Zitronenlimonade entstehen kann. Wie das denn überhaupt geht und wir trotz allem Schweren unsere Leichtigkeit und Freude behalten, wollten die 19 Mütter verschiedenen Alters herausfinden.<br />Dazu machten sie sich auf den Weg ins Pfarrheim Schondra und wurden von Schwester Renata von der Schönstattbewegung Würzburg und dem Team Ehe und Familie mit einem Willkommensgruß und einem leckeren Buffet begrüßt. Alles stellte die Zitronen in den Mittelpunkt, aus denen auch gleich frische Limonade hergestellt wurde. Nach dem gemeinsamen Imbiss gab Schwester Renata Hilfestellungen an die Hand, die den Alltag bei Rückschlägen, Niederlagen und emotionalen Stresssituationen erleichtern können. Das Vertrauen auf den immer anwesenden und Halt gebenden Gott ist dafür das Fundament, auf das man aufbauen und aus dem man immer wieder Kraft schöpfen kann.<br />Nach zwei Abschlussliedern und einem Gebet war es den Teilnehmerinnen möglich noch ein wenig zu verweilen und sich kreativ auszuleben. Gemeinsam bastelte man kleine Geschenke und Dekorationen, um das Leben ein bisschen weniger sauer zu machen.</p><p><em>Julia Beck</em></p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66399</guid><pubDate>Fri, 04 Jul 2025 07:34:32 +0200</pubDate><title>Neue &quot;Hoffnungsbank&quot; lädt zum Gespräch im Kurpark ein</title><link>https://sanktbartholomaeus-brk.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/neue-hoffnungsbank-laedt-zum-gespraech-im-kurpark-ein/</link><description>Seelsorgeangebot in Bad Brückenau schafft Raum für offene Gespräche </description><content:encoded><![CDATA[<p>Ein stiller Ort im Grünen, eine einfache Bank – und ein Mensch, der zuhört: Mit der „Hoffnungsbank“ beginnt in Bad Brückenau ein neues, niedrigschwelliges Seelsorge-Angebot. Ab Juli bis Ende September wird jeden Donnerstag von 10 bis 11 Uhr im Georgi-Kurpark nahe der evangelischen Kirche eine Gesprächspartnerin oder ein Gesprächspartner Platz nehmen – bereit für den Austausch mit allen, die das Bedürfnis nach einem offenen Ohr verspüren.</p><p>Die Idee brachte Anja May, Pastoralreferentin im Pastoralen Raum Bad Brückenau, von einem Besuch in Krefeld mit. Dort entdeckte sie in der Nähe eines Friedhofs eine ähnliche Bank, die als Einladung zum seelsorgerlichen Gespräch diente. „Ich dachte sofort: Das brauchen wir auch in Bad Brückenau“, erinnert sich May.</p><p>Die Umsetzung ließ nicht lange auf sich warten. Gemeinsam mit katholischen und evangelischen Kolleginnen und Kollegen entwickelte sie das Konzept für die örtliche Hoffnungsbank. Das Besondere: Das Angebot ist bewusst ökumenisch gestaltet. Seelsorgerinnen und Seelsorger beider Konfessionen wechseln sich als Gesprächspartner ab. Die Stadt Bad Brückenau mit Bürgermeister Jan Marberg hat die Bank zur Verfügung gestellt. Er begrüßt die Hoffnungsbank als besonderes Seelsorge-Angebot für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt.&nbsp;</p><p>„Man muss mit uns nicht über 'Gott und die Welt' sprechen“, betont Anja May. „Wir hören auch einfach nur zu – ganz gleich, welches Thema die Menschen beschäftigt.“ Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Unsicherheit und wachsender Einsamkeit sieht sie darin eine wichtige Aufgabe der Kirche außerhalb ihrer Mauern. Viele Menschen suchten Halt, scheuten aber den Weg in kirchliche Räume. Die Hoffnungsbank soll eine offene Brücke sein – niederschwellig, persönlich und ohne Vorurteile.</p><p>Ein kleines Schild macht Spaziergänger auf die Bank aufmerksam. Und wer Platz nimmt, trifft auf jemanden, der Zeit hat. Für ein kurzes Gespräch, eine persönliche Frage oder einfach nur zum Zuhören.</p><p><em>Horst Conze, Diakon</em></p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category><category>Rhön-Grabfeld</category><category>Bad Kissingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66258</guid><pubDate>Fri, 04 Jul 2025 07:00:00 +0200</pubDate><title>Das Kilianifest: Mit Zuversicht und Mut durchs Leben gehen</title><link>https://sanktbartholomaeus-brk.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/das-kilianifest-mit-zuversicht-und-mut-durchs-leben-gehen/</link><description>Wort zum Sonntag von Ralf Sauer</description><content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Sonntag wird in Würzburg die Kiliani-Wallfahrt eröffnet. Tausende Pilgerinnen und Pilger aus ganz Unterfranken machen sich auf den Weg, um die Häupter der Frankenapostel zu ehren und sich neu auf den Glauben auszurichten. Gleichzeitig lädt das Kiliani-Volksfest dazu ein, Gemeinschaft zu feiern und das Leben zu genießen. Beide Ereignisse spiegeln die Vielfalt und das Zusammenspiel unseres Glaubens und unserer Kultur wider.<br /><br />Der Heilige Kilian, der im 7. Jahrhundert zusammen mit seinen Freunden Kolonat und Totnan von Irland nach Franken reiste, steht für den Mut, hoffnungsvoll neue Wege zu gehen und den Glauben zu verkünden. Der Legende nach sollen die Drei auch über unseren Rhöner Kreuzberg gekommen sein, wo Kilian im Jahr 686 an der Stelle eines heidnischen Altars ein Kreuz errichtet habe.<br /><br />Bei vielen Herausforderungen in unserem Alltag kann es helfen, sie aus unserem Glauben heraus anzugehen – sei es im Umgang mit anderen, in der Bewältigung persönlicher Schwierigkeiten oder im Einsatz für Gerechtigkeit und Frieden. Das Beispiel unserer Frankenapostel, ihre Heimat mutig zu verlassen und sich vertrauensvoll auf den Weg ins Ungewisse zu machen, kann uns auch heute in so manch schwieriger Lebenssituation helfen oder auch Motivation für neue Ziele geben.<br />Wie Kilian, Kolonat und Totnan kann uns auch die Gewissheit helfen, dass wir nicht alleine durch das Leben gehen müssen. Wenn wir die Augen nach Begleitern offen halten, dann geht vieles einfacher.<br /><br />Der Besuch eines Gedenkortes an den Heiligen Kilian ist für mich immer wieder eine Gelegenheit, innezuhalten und mich zu fragen, welche Hoffnung mich vorantreibt, welche Menschen mich stärken und was mich aktuell durchs Leben trägt. Neben dem Dom und der Neumünsterkirche in Würzburg sowie dem Kreuzberg gehören für mich auch die Rhöner Kilians-Kirchen wie Frankenheim bei Bischofsheim, Kilianshof bei Sandberg und Fladungen mit dazu. Vielleicht machen Sie sich in den bevorstehenden Sommerwochen auch einmal auf den Weg zu einem dieser Kilians-Orte?<br /><br />„Lass dir die edlen Franken dein … von Herzen anbefohlen sein“, so eine Bitte aus dem Kilianslied, das wir in den Gottesdiensten in den nächsten Tagen immer wieder singen werden.<br />Ich wünsche uns, dass wir in diesen Tagen rund um das Kiliansfest Gemeinschaft erfahren und spüren, dass unser Glaube eine Kraftquelle sein kann, die uns immer wieder neu aufrichtet. Mögen wir immer wieder den Mut finden, unseren Weg durchs Leben zu gehen, gestärkt durch die Zuversicht, dass uns Gott dabei begleitet. Heute und alle Tage.<br /><br /><em>Ralf Sauer<br />Pädagoge und Koordinator des Pastoralen Raumes Bad Brückenau</em><br /><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category><category>Rhön-Grabfeld</category><category>Bad Kissingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66360</guid><pubDate>Wed, 02 Jul 2025 08:32:56 +0200</pubDate><title>Programmzeitschrift Bergwerk</title><link>https://sanktbartholomaeus-brk.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/programmzeitschrift-bergwerk-2/</link><description>Die neue Ausgabe ist erschienen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Ausgabe der Programmzeitschrift Bergwerk der Jugendbildungsstätte und des Lernwerks Volkersberg ist erschienen. Im inhaltlichen Teil steht das Thema Hoffnung im Mittelpunkt. Die Betrachtungen gehen von Hoffnungsimpulsen in der Natur und Orten der Hoffnung &nbsp;bis hin zur Erkenntnis, dass mit Hoffnung immer ein aktives Handeln verknüpft ist. Im Interview berichtet Margit Blank aus Bad Brückenau von ihrer ehrenamtlichen Arbeit als Hospizbegleiterin. In der neuen Bergwerkausgabe sind außerdem alle Volkersbergangebote von August bis zum Jahresende zu finden. &nbsp;Interessierten wird das Bergwerk kostenfrei zugeschickt. Es kann unter 09741/913200 oder <a href="mailto:info@volkersberg.de">info@volkersberg.de</a> angefordert werden.</p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category><category>Rhön-Grabfeld</category><category>Bad Kissingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66290</guid><pubDate>Fri, 27 Jun 2025 14:58:57 +0200</pubDate><title>Pilgerreise in die &quot;Ewige Stadt&quot; Rom im Heiligen Jahr 2025</title><link>https://sanktbartholomaeus-brk.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/pilgerreise-in-die-ewige-stadt-rom-im-heiligen-jahr-2025/</link><description>Reisebericht von Diakon Kim Sell</description><content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText">In aller Frühe am Samstag vor Pfingsten (7.06.) trafen sich die 27 Pilgerinnen und Pilger an der Bushaltestelle am Siebener Park zum Aufbruch der Pilgerreise in die Stadt Rom. Mit gewisser Unruhe, aber noch größerer Vorfreude ging die Busfahrt zum Flughafen nach Frankfurt. Im Bus habe ich mit den Pilgern im Gebet den Segen für unsere Wallfahrt erbeten.</p><p>Am Flughafen kam der letzte Pilger unserer Gruppe dazu. So ging es mit dem Reiseleiter Claude, der Pilgergruppe und mit mir als geistlichen Begleiter zum Schalter, dann einchecken und schließlich zur Gepäckabgabe und durch die Sicherheitskontrolle. Danach galt es zu warten; die meisten frühstückten erst einmal. Der Flieger hob pünktlich ab, so kamen wir auch pünktlich in Rom an. Nachdem wir alle unser Gepäck hatten, ging es zum Bus, der uns bis zum Hotel fuhr und alle merkten sofort, dass es in Rom viel wärmer ist als in unserer Heimat.</p><p>Nach kurzer Erfrischung und Umziehen ging es mit der Gruppe zum Petersplatz. Dort erzählte uns Claude etwas über die Geschichte des Platzes und zur Mittagszeit verschlug sich die Gruppe in verschiedene Restaurants in der Nähe des Petersplatzes.</p><p>Nach der Pause gingen wir zu der Engelsburg und wurden über die Entstehung und letzte Nutzung des Gebäudes aufgeklärt. Über den Tiber zum Piazza Navona wurde uns über die Geschichten manchen alten Familien von Rom berichtet. Zum Heiligen Jahr hatte man den Platz restauriert und die dazugehörigen Brunnen auch. Über die schmalen und beeindruckenden Gassen von Rom sind wir zur deutschen Gemeinde in Rom gelaufen. Santa Maria dell’Anima liegt im Herzen der römischen Altstadt, sie bietet einen imposanten Kirchenbau und eine reich ausgestattete Sakristei. Dort übte der Chor und das Orchester für den Pfingstgottesdienst am nächsten Tag. Nach dem Genuss der Musik und der Kirchenbetrachtung ging es über die Gassen und Straßen von Rom ins Hotel zurück. Am ersten Abend hatte Claude in der Nähe unseres Hotels ein Restaurant für uns alle organisieren können. Hier wurde gemeinsam italienisch gegessen und getrunken und in allen Augen war die Freude zu sehen. Trotz des langen Tages, machten sich noch einige von der Gruppe auf, den Petersplatz bei Nacht anzuschauen. In aller Stille und fast leer diesen Platz zu erleben, ist wirklich ein Erlebnis!</p><p>Am Pfingstsonntag stand das kirchliche Rom auf dem Programm. Mit viel Glück konnten wir ohne großes Anstehen die päpstliche Basilika Santa Maria Maggiore betreten. So durften wir als Erste die Heilige Pforte betend durchschreiten. Hinter der Heiligen Pforte stellten wir uns an, um an das Grab des verstorbenen Papst Franziskus zu kommen. Leider ist allen nur ein ganz kurzer Augenblick am Grab vergönnt: jedem wird gedankt und gleich darauf aufgefordert, weiter zu gehen. Da gleich danach das Hochamt von Pfingsten begann, konnten wir nicht die sehr verehrte Ikone von Santa Maria Maggiore in Augenschein nehmen. So trafen wir uns vor der Kirche, um in einer danebenliegende Kirche Sante Prassede für unsere Pilgergruppe eine Pfingstandacht zu feiern. Diese Kirche ist berühmt durch die vielen schönen Mosaiken aus der byzantinischen Zeit und in einer Seitenkapelle ist eine Reliquie: ein Säulenfragment, das von der Säule stammen soll, an der Jesus Christus gegeißelt wurde, die so genannte Geißelsäule.</p><p>Nach der Besichtigung ging es wieder zum Bus, der uns an diesem Tag zur Verfügung stand, zur der Basilica San Giovanni in Laterano. Sie ist die Bischofskirche von Rom und daher ist sie die ranghöchste der vier päpstlichen Basiliken von Rom. Bevor wir in diese Basilika gingen, nutzten wir die Gelegenheit, die heilige Stiege zu betrachten. Die &quot;Heilige Stiege&quot; (italienisch: Scala Santa) in Rom ist eine Treppe, die der Überlieferung nach die Stufen sind, die Jesus vor seiner Verurteilung im Palast von Pontius Pilatus hinaufstieg. Die 28 Stufen aus libanesischem Marmor befinden sich in einem Gebäude in der Nähe der Lateranbasilika und werden von Pilgern kniend bestiegen, oft begleitet von Gebeten. Auch an der Lateranbasilika hatten wir das Glück, dass nur eine kleine Schlange zum Warten für die Heilige Pforte anstand. In aller Stille und im Gebet konnte die Gruppe die Heilige Pforte durchschreiten. In dieser Kirche sind alle 12 Apostel in imposanter Größe dargestellt. Über das Portal der Sakristei ist der Sarkophag von Papst Leo XIII zu sehen. Danach legten wir eine Mittagspause ein. Die Gruppe verteilte sich in den verschiedenen Restaurants und Tavernen und genoss die Pause.</p><p>Der Bus fuhr uns nach der italienischen Fiesta aus dem Zentrum Roms und ließ uns an der 3. päpstlichen Basilika an diesem Tag heraus. So standen wir vor der San Paolo fuori le mura (Basilika Sankt Paul vor den Mauern). Sehr beachtliches Bauwerk mit dem Vorgarten und imposanten Mosaiken am Dachgiebel. Da in den Stunden der Fiesta unser Besuch lag, hatten wir zum dritten Mal Glück an diesem Tag und konnten fast ohne Warten auf die dritte Heilige Pforte gehen und jeder ging mit seinen Anliegen und Bitten durch die Heilige Pforte. In dieser Kirche befindet sich das Grab des Völkerapostel Paulus und die Reliquie, die Kette, an dem er gefesselt wurde, ist über seinem Grab im Glasschrein aufgestellt. In dieser Basilika sind alle Päpste in einem Medaillon mit Mosaiksteinen an der Decke abgebildet. Bei Papst Leo XIV ist nur ein beleuchtet leeres Medaillon zu sehen. Nachdem wir an diesem Tag drei heilige Pforten durchschritten haben, war bei allen die Luft raus und so fuhr uns der Bus zum Hotel zurück und jeder durfte den Abend frei genießen.</p><p>Am nächsten Tag ging es zu Fuß zum historischen Rom. Durch römische Gassen führte Claude uns zum Piazza Navona, dort übernahm Christel, die seit über 30 Jahren in Rom lebt und gebürtige Deutsche ist, unserer Gruppe. Sie erklärte die Geschichte und die Bedeutung der Brunnen auf dem Platz. Kaum betritt man diesen barocken Traum im Zentrum Roms, fühlt man sich wie in eine andere Zeit versetzt. Die lebendige Atmosphäre, die historischen Gebäude und der Klang des plätschernden Wassers aus den drei prachtvollen Brunnen schaffen eine ganz besondere Magie. Von dort ging es wieder durch die kleinen Gassen zum Platz, an dem der alte Tempel Pantheon steht. Leider kostet es seit dem 1.1.`25 Eintritt, außerhalb der Gottesdienstzeit. Da eine riesige Warteschlange anstand, entschlossen wir uns, nach einer Erklärung weiter zu gehen. Auf dem Weg zum Trevi-Brunnen besuchten wir die Kirche Sant’ Ignazio. Sie liegt etwas verborgen in den Gassen. Wenn man darin ist, wird man mit einer beeindrukenden Deckenfresken von Andrea Pozzo über das Thema des Mittelschiffs die Verehrung des hl. Ignatius, überrascht. Je näher man dem Trevi-Brunnen kommt, wird die Menschenmenge größer und es wird immer lauter. Da wir an einem Montag da waren, war der Brunnen wegen Reinigungsarbeit und Entnahme der Münzen außer Betrieb. Schade, dass so viel sprichwörtlich Münzenwerfen ins Wasser fällt. Das Geld kommt nämlich der römischen Caritas zugute. Durch weitere Gassen führte Christel uns zum Piazza Mignanelli. Dort steht auf einer hohen Säule eine Muttergottes. Sie wird als unbefleckte Empfängnis dargestellt. Am 8. Dezember kommt der Papst und betet an der Säule zur Muttergottes. Anschließend wird ein großer Blumenkranz durch die Feuerwehr der Stadt Rom um den Arm der Muttergottes gelegt. An der Spanischen Treppe wurde wieder ein Gruppenbild aufgenommen. Damit unsere Pilgergruppe die Erfahrung der Metro genießen konnte und zur Entlastung unserer Füße, nahmen wir zum Petersplatz die Metro. In der Nähe der Metro Haltestelle verteilte sich die Gruppe in verschiedene Restaurants. Nachdem wir die Pause genossen haben, ging es zum ersten Höhepunkt unserer Wallfahrt. Unsere Pilgergruppe holte sich für das Durchschreiten der Heiligen Pforte Petersdom im Pilgerbüro an der Via della Concilizione ein Pilgerkreuz. Unser 2. Jüngster trug das Kreuz und ich führte die Pilgergruppe an. So gingen wir betend und singend den Weg zur der Heiligen Pforte Petersdom. Als Pilgergruppe hatten wir das Privileg, eine eigene Kontrolle zu haben, um ohne große Wartezeit zur Pforte zu kommen und bis zum Grab des Hl. Apostel Petrus zu gehen. In der Nähe des Grabes beteten wir das apostolische Glaubensbekenntnis, mit dem Segen des Pilgerkreuzes endete unser Wallfahrtsweg zur Heiligen Pforte.</p><p>Danach konnte jeder sich entscheiden, im Petersdom zu verweilen oder auf die Kuppel zu gehen. Ein Teil entschloss sich für die Kuppel. Der Aufzug half uns in die Höhe, aber es war trotzdem noch anstrengend, die letzten Stufen zu laufen, gefühlt waren es noch tausend. (von Petersdom bis zur Kuppel sind es tatsächlich 551 Stufen) Von dort genossen wir die Aussicht über Rom, entdeckten unser Hotel, den Weg, den wir schon gegangen an diesem Tag sind. Der Tag endete wieder einmal in verschiedenen Restaurants.</p><p>Am Dienstag hieß es früh aufstehen, denn um 7.15 Uhr wollten wir einen Gottesdienst in der Krypta vom Petersdom feiern. Mit Hindernissen konnten wir den Gottesdienst mit Pater Martin Wolf, OMI doch feiern. Vergelt´s Gott für seinen priesterlichen Dienst. In diesem Gottesdienst ermutigte Pater Martin zu unserem Glauben in unserer Welt, denn wer glaubt, sieht, fühlt und erlebt mehr als andere! Die zwei Geburtstagskinder unter uns dankten für ihr Leben und wir gedachten an einen verstorbenen Vater am Grab von Apostel Petrus. Nach dem erbaulichen Morgen ging es mit dem Bus aus der Stadt Rom auf die Via Appia zu den Katakomben von St. Sebastian. Hier steht eine der sieben Pilgerkirchen von Rom. Dort sahen wir die Katakomben mit einer deutschen Führung an. Sie ist die einzige mit einer unterirdischen Kapelle und drei Grabkammern von den Römer ca. 100 n. Chr. Über die Katakomben wurde die Kirche St. Sebastian vor den Mauern gebaut und beinhaltet das Grab und Reliquien des hl. Sebastian. Zurück in der Stadt stärkten wir uns wieder.</p><p>Am Nachmittag führte Christel die Pilgergruppe durch das antike Rom: Kolosseum, Forum Romanum, Konstantinsbogen, Titusbogen…</p><p>So traf sich die Gruppe wieder mit unserem Reiseleiter Claude, der uns wieder durch die schönen kleinen Gassen Roms führte zur Kirche St.Il Gesù. Sie wurden von den Jesuiten Hl. Ignazio gegründet für seinen Jesuiten-Orden. Sie fällt mit den Deckenfresken auf und man meint, schon im Himmel zu sein. So liefen wir zum Campo de' Fiori zum berühmten Stadtteil Rom Trastevere, um dort unseren letzten Abend in Rom ausklingen zu lassen. Vorher besuchten wir die &quot;älteste&quot; Kirche der Welt. Santa Maria in Trastevere unter dem Altar ist eine Quelle von Erdöl, das seit der Geburt Jesus fließt, aber in nicht messbarer Menge.</p><p>Am letzten Tag sollte uns die Begegnung mit Papst Leo XIV bevorstehen, deshalb machten wir uns sehr früh auf zum Petersplatz, denn es wurden ca. 45.000 Besucher für die Generalaudienz erwartet (i.d.R. sind es 5 bis 6 Tausend Menschen). Da unsere Gruppe aufgeteilt wurde, hatten wir für alle einen guten Platz gefunden. Kurz vor 10.00 Uhr fuhr Papst Leo XIV auf dem Petersplatz mit Jubel und &quot;Papa Leon&quot; wurde von den zahllosen Besuchern herzlich und euphorisch begrüßt. Enttäuschend für unser Elternpaar, mit ihrem kleinen Sohn fuhr der Papst einfach vorbei. Der Schweizer Gardist tröstete uns, Papst Leo XIV kommt noch einmal an dieser Stelle vorbei. Voller Erwartung, dass Papst Leo XIV unseren jüngsten Pilger persönlich segnet, warteten wir auf die zweite Gelegenheit. Tatsächlich nahm unser neuer Papst Leo XIV E. in seine Hände und segnete ihn persönlich. Anschließend schaute er nach seinen Eltern und segnete sie auch und blickte freundlich in meine Kamera. Welch ein unvergessliches Erlebnis für unsere Pilgergruppe! Während der Audienz hat Papst Leo XIV unsere Andachtsgegenstände auch gesegnet. Nach der Audienz besuchten wir noch den deutschen Friedhof im Vatikan. Auf dem Weg zum Hotel wurde die letzte Gelegenheit genutzt, um Souvenirs für die Lieben zu Hause zu kaufen. Mit dem letzten Mittagessen in Rom haben wir die Tage in Rom beendet. Spätnachmittag ging unser Flieger wieder nach Frankfurt, dort holte uns der Bus ab und brachte uns wieder nach Bad Brückenau.</p><p>Mit großem Dank für unseren Reiseleiter Claude, den wir in Frankfurt ließen und dem Reisebüro Reisewelt und mit großen unvergesslichen Eindrücken der Pilgerfahrt, trennten wir uns mitten in der Nacht. In der Hoffnung, in Zukunft eine ähnliche Pilgerfahrt unternehmen zu können...</p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category><category>Rhön-Grabfeld</category><category>Bad Kissingen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66240</guid><pubDate>Tue, 24 Jun 2025 13:56:38 +0200</pubDate><title>In der Morgenstimmung unterwegs ...</title><link>https://sanktbartholomaeus-brk.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/in-der-morgenstimmung-unterwegs/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>waren 20 Frühaufsteher auf einer kleinen Runde um Unterleichtersbach, mit Frühstück am reich gedeckten Tisch beim Kneipp-Becken. Mit Segensworten, an der Kapelle sich gegenseitig zugesprochen, gingen alle frohgemut, energiegeladen und hoffnungsfroh zurück an ihren Lebensort</p><p>Morgenstimmung – in der frischen Kühle die Energie für den Tag einatmen</p><p>Aufbruchstimmung – bereitwillig und dankbar annehmen, was der Tag bringen mag und damit etwas bewirken</p><p>Hoffnungsstimmung – Kraft und Stärke in der Kraft der Natur und der Nähe zueinander finden, den Kopf nicht in den Sand stecken</p><p>Glück und Segen ist all dies – das Leben teilen wie das täglich Brot</p><p><em>Claudia Annon</em></p>

]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category><category>Rhön-Grabfeld</category><category>Bad Kissingen</category></item></channel></rss>